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Lukas R.A. Wilde
© Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Dr. Lukas R.A. Wilde ist akademischer Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“ der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er studierte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Gakugei Universität Tokyo in den Fächern Theater- und Medienwissenschaften, Japanologie und Philosophie. Von 2013 bis 2016 war er Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Im März 2017 schloss er ein medienwissenschaftliches Dissertationsprojekt ab, das unter der Betreuung von Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach (Medienwissenschaft) und Prof. Dr. Klaus Antoni (Japanologie) die ‚Mangaisierung‘ öffentlicher Räume in Japan und die Implementierung von transmedialen ‚Figuren‘ (kyara) in funktionaler Kommunikation zum Gegenstand hatte.

Er ist Schatzmeister im Vorstand der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor), gemeinsam mit Véronique Sina Sprecher der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM), Co-Organisator der Webcomic-Initiative Comic Solidarity sowie Mitglied des Redaktionsteams der wissenschaftlichen Zeitschrift Medienobservationen.

Zu Lukas R.A. Wildes Seite auf der Homepage der Universität Tübingen

Forschungsschwerpunkte:

Comic/Manga-Theorie und -Narratologie;
Transmediale Figurentheorie
Japanische Populärkultur;
Webcomics und Digitalisierung;
Intermedialitätsforschung und Medientheorie;
Bildsemiotiken; Diagrammatik;
Animation und Motion Capturing.